Ostküste USA – Die etwas andere Hochzeitsreise!

Strandhaus Kitty Hawk

Von New York nach Key West & Flittertage auf den Bahamas!

20 Tage – 11 Bundesstaaten – 2.000 Meilen – Viele Eindrücke

Meine/Unsere Hochzeitsreise ist jetzt fast 2 Jahre her und noch immer ist es die beste und aufregendste Reise in meinem Leben. Wir entschieden uns ganz bewusst gegen die klassischen Flitterwochen auf den Malediven. Wir wollten gemeinsam als frisches Ehepaar etwas erleben und neue Eindrücke sammeln. Nachdem ich vorher noch nie in den USA gewesen bin, nahmen wir dann unsere Hochzeitsreise zum Anlass und bereisten die Ostküste der USA mit dem Auto von New York bis runter nach Key West und zum Abschluss gab es ein paar sehr entspannte Flittertage auf den Bahamas!

27.04.2013: Anreise nach New York

Abgeholt wurden wir um 3.30 Uhr morgen vom SMS Flughafentransfer, mit Ankunft in München am Flughafen um 7.30 Uhr. Vor dem Abflug gab es noch ein richtig deutsch-österreichisch Frühstück im Airbräu. Geflogen sind wir mit British Airways mit Zwischenstopp in London. Den Aufenthalt verbrachten wir in der Airline-Lounge mit reichhaltiger Verpflegung (kaltes und warmes Speisenbuffet, Kuffenecke, sämtliche Mixgetränke, Antialkoholische Getränke,…), freies WIFI, Magazin- und Zeitschriftenauswahl und Fernsehen. Am Langstreckenflug wurden wir in die World Traveller Plus Klasse upgegradet (eine Klasse zwischen Economy und Business, die sich hauptsächlich durch einen größeren Sitzabstand bezahlt macht – sehr angenehm).

Wir landeten pünklich am JFK und die Einreiseformalitäten dauerten nur 15 Minuten. In der Ankunftshalle habn wir beim Ground Transportation Schalter einen Sammeltransfer nach Manhatten gebucht (USD 37 für 2 Personen). Die Fahrt rein in die Stadt dauert allerdings gute 2 Stunden, aufgrund des Verkehrs und weil wir natürlich auch andere Hotels angefahren sind. Wir sahen es aber als Stadtrundfahrt und konnten erste New York Eindrücke genießen!

Hotel: Andaz Wall Street **** – Modernes Business Hotel in der Wall Street. Wegen Honeymoon bekamen wir ein Upgrade auf ein King Room Zimmer, das sehr geräumig war inkl. Badewanne, Regendusche, etc…, Check-in läuft in der Lobby über Ipads, Fitnessstudio vorhanden!

Zimmer Hotel Andaz Wall Street

Zimmer Andaz Wall Street Hotel

28.04.2013: New York

Um 7 Uhr morgens startete der Tag – war kein Problem, denn aufgrund des Jetlags waren wir bereits seit 4 Uhr mehr oder weniger wach. Wir telefonierten mit Liberty Heli, bei denen wir einen Heli-Rundflug gebucht hatten und ließen uns unseren Termin für 9.45 Uhr rückbestätigen. Frühstück ist in den Hotels in den USA meistens nicht dabei und im Hotel sehr teuer, weshalb wir beim Spaziergang zum Heliport am Pier in einem typisch amerikanischen Frühstücksladen eingekehrt sind. Nachdem es ein Sonntag war, war es sehr ruhig und wir bestellten schnell und unkompliziert Ham&Eggs, Bagels mit Cream und den typischen Kaffee Americano (der meiner Meinung nach mehr mit schwarzem Wasser zu tun hat, denn mit richtigem Kaffee).

  • Heliflug: Meiner Meinung ein MUSS bei einem New York Aufenthalt. Man bekommt einen super Eindruck von der Stadt und die Aussicht auf die Metropole von oben ist atemberaubend.
  • Top of the Rocks: Nach dem Heliflug gings per Taxi ins Zentrum zum Rockefeller  Center und rauf auf die Aussichtsplattform „TOP of the Rocks“ – Vom 70. Stock hat man eine tolle Aussicht auf die Gebäude von New York und den Central Park.
  • Magnolia Bakery: Als Sex and the City Liebhaberin musste ich einmal in New York in eine Magnolia Bakery. (Befindet sich im Rockefeller Center). Der Vintage Laden ist berühmt für seine Torten, Cupcakes und allerlei anderen süßen Sünden. Der Cheescake mit Blueberry Topping um 8 Dollar war jeden Cent wert!
  • 5th Avenue: Gestärkt spazierten wir die 5th Avenue runter zum Central Park. Vorbei an den Shoppingläden aller bekannter Marken.
  • Central Park: Nachdem wir nur einen wirklichen Tag in New York hatten, war uns klar, dass wir sowieso nur einen Bruchteil von den Sehenswürdigkeiten sehen würden und nachdem strahlender Sonnenschein und herrliche 17 Grad herrschten, verbrachten wir den ganzen Nachmittag im Central Park. Wirklich eine Oase im Großstadtdschungel.
  • Times Square: Am Abend ging es natürlich zum Time Square, bequem per U-Bahn (Metro) um USD 2,75 p.P. in 15 Minuten – mit dem Taxi hätten wir mindestens eine halbe Stunde gebraucht.
  • Planet Hollywood: Touristenlike haben wir im Planet Hollywood Burger mit Pommes gegessen (sehr lecker) und im Anschluss Cosmopoliton und Bier in einer Bar getrunken.

29.04.2013 – New York – Washington DC

Nach dem Checkout fuhren mit dem Taxi zum EWR Airport in New Jersey (USD 100) und übernahmen dort bei National unseren Mietwagen, einen Dodge Journey (Midsize SUV) und begannen unseren Roadtrip. Nach 3 Stunden Fahrzeit mit kurzem Frühstücksstopp bei Starbucks kamen wir in Washington an. Die Stadt haben wir 2 Stunden zu Fuß erkundet – wichtigster Stopp natürlich das Weiße Haus und das Capitol. Danach ging es in ein Irish Pub, wo wir die Happy Hour ausnutzten!

Hotel: Omni Shoream Hotel **** – Auf 4,5 Hektar liegt dieses Hotel im schönen Rock Creek Park im nordwestlichen Washington, D.C. und fungiert seit 1930 als zweites Zuhause vieler Präsidenten und wichtiger Politiker sowie als Veranstaltungsort bedeutender Feiern. Der Stil ist kitschig amerikanisch und sehr verspielt. Mir hats gefallen, meinem Frischangetrauten weniger :). Auch hier bekamen wir auf den Hinweis Honeymoon eine kleine Aufmerksamkeit und zwar wartete am Abend im Zimmer eine gekühlte Flasche Champagner.

30.04.2013 – Washington DC – Kitty Hawk (North Carolina)

Um 7.30 Uhr saßen wir im Auto und fuhren zu unserem nächsten Ziel – Kitty Hawk. Zum Frühstück gabs Burger und Zimtschnecken bei Burger King. Um 3 Uhr nachmittag erreichten wir unser Hotel und spazierten gleich zum angrenzenden Strand. Nach dem Vorsaison und auch noch kein Badewetter herrschte, waren die Strände fast menschenleer und uns bot sich ein wunderschöner Anblick.

Hotel: Holiday Inn Express*** – Das Hotel liegt rund 200 m vom Strand Kitty Hawk Beach entfernt. Die klassisch und unspektakulären  Zimmer  verfügen über einen Kühlschrank, eine Mikrowelle und eine Kaffeemaschine und sind für eine Nacht auf der Durchreise gut geeignet.

Hurrican Moe’s: In der Bar unweit vom Hotel feierten wir dann Klaus Geburstag mit jeder Menge Frozen Margarithas.

Barefoot Bernie’s: Abendessen gabs in der Surferkneipe: Pizza, Bier und den hauseigenen Wein „Barefoot Bernie’s Sauvignon Blanc“ – super gut

01.05.2013 – Kitty Hawk – Morehead City (North Carolina)

6.15 Uhr: Tagwache! Im Hotel gabs ein kontinentales Frühstück mit verschiedenen warmen und kalten Speisen sowie frischem Kaffee (Kaffee Americano). Auf der Fahrt nach Cape Hatteras wollten wir eigentlich das Museum der Gebrüder Wright besichtigen. Allerdings waren wir zu früh dort und konnten uns nur von außen einen Eindruck machen. Auf der Weiterfahrt entlang des Strandes blieben wir an einem der unzähligen Aussichtsplätzen stehen und legten einen Strandspaziergang am menschenleeren Strand ein. Mit der Fähre ging s dann nach Hatteras und von dort weiter nach Ocracoke und Cedar Island. Mit dem Auto dann noch mehr als 2 Stunden weiter nach Morehead City wo wir abends ziemlich kaputt in unserem Hotel ankamen.

Hotel: Hampton Inn*** – Das Hotel liegt direkt an einer Bucht und ist trotz Straßenlage sehr ruhig. Insgesamt war alles sehr gepflegt und sauber. Außerdem gibt es diverse Essensmöglichkeiten in der Nähe! Parkplätze sind kostenlos und ausreichend vorhanden. Und ein Fitnessstudio gab es auch.

Bistro at the sea: Im Restaurant gleich neben dem Hotel haben wir eine Kleinigkeit gegessen und sehr nett mit unserer Kellnerin geplaudert, die uns dann auch noch zu einem Schokokuchen samt Sprühkerze eingeladen hat, weil wir doch so süße Honeymooner sind. 🙂

02.05.2015: Morehead City – Charleston (South Carolina)

Die längste Etappe unserer Reise stand am Programm – mit 6 Stunden reiner Fahrtzeit. Um 8.30 Uhr starteten wir ausgeruht los und um 14.30 Uhr haben wir im Holiday Inn Riverview Hotel eingescheckt. Kurz frisch gemacht und per Hotelshuttle (gratis) fuhren wir in die Stadtmitte um durch das wirklich wunderschöne Charleston zu spazieren. Ich hab mich ja in die Stadt verliebt: das Südstaaten-Flair, das Kopfsteinpflaster, die bunten Häuser, jede mit gemütlicher Veranda und Fensterläden. Zum Abendessen ging es in die städtische Brauerei in ein Fabriksgebäude. Sehr gutes Essen und es war viel los. Tolles Ambiente

Holiday Inn Riverview*** – Das Hotel fällt durch seine turmähnliche Bauweise gleich mal auf. Vom Zimmer im 14. Stock hat man einen schönen Blick auf die Altstadt von Charleston. TOP: Im Hotel gibt es  einen kostenfreien Shuttleservice für Ziele im Umkreis von 3,2 km. Alle Zimmer verfügen über WLAN-Highspeed-Internetzugang und  im hoteleigenen Fitnesscenter konnte ich gut trainieren.

03.05.2015: Charleston – Savannah (Georgia)

Auf dem Weg weiter in den Süden machten wir Stopp bei der Boone Hall Plantation, welche die Kulisse von den Filmen „Vom Winde verweht“ und „Fackeln im Sturm“ darstellte. Die sehr interessante Führung auf dem Gelände und im Herrenhaus dauert ca. 1,5 Stunden. (Eintritt: USD 20 p.P. – auf alle Fälle Wert). Vor Savannah machten wir noch Halt in der Tanger Outlet Mall in Hilton Head! Shopping muss in den USA (je nach Dollarkurs mehr oder weniger lustig) unbedingt mal sein. Im Outlet findet man viele namhafte Marken, darunter zB A&F, Hilfiger, Reebook, etc. – Super Schnäppchen gemacht!!  Schließlich in Savannah angekommen sind wir zur Waterfront spaziert. Leider hat es ziemlich geregnet weshalb wir die Stadtbesichtigung ausließen und gleich in eine gemütliche Bar direkt am Wasser eingekehrt sind.

Best Western Plus Savannah Historic District***+ –   Das charmante Hotel liegt sehr zentral in Savannah – Das historische Viertel, die bekannte und belebte Riverstreet mit ihren zahlreichen Geschäften und der City Market mit Restaurants sind bequem zu Fuß zu erkunden. Das Hotel ist im typischen Südstaatenstil eingerichtet und bietet einen beheizbaren Swimmingpool, eine Sonnenterasse mit Liegen, ein Fitnesscenter sowie ein Businesscenter.

04.05.2015: Savannah – St. Augustine (Florida)

Da es immer noch regnete sind wir Savannah am Morgen per Auto abgefahren und frühstückten in einem typisch amerikanischen Diner. Bei heftigem Regen ging es über Jacksonville nach St. Augustine (die älteste Stadt in den USA). Nachdem es dort aber auch in Strömen regnete (eigentlich befanden wir uns doch im Sunshine State!?) verbrachten wir den Nachmittag in einer Mall beim Shopping. Zum Essen gings ins Ruby’s Tuesday Diner, direkt hinter dem Hotel. Und das war auch gut so, denn während dem Essen gab es eine Tornado Warnung. Der Tornado war nur 10 Meilen nördlich von uns. So bezahlten wir rasch unsere Rechnung und begaben uns auf unser Zimmer und verfolgten die CNN Berichte und das Geschehen durchs Fenster. Aufs schlimmste gefasst, streifte uns der Tornado nur mit heftigem Regen, starken Sturmböen und vielen Blitzen. Ein absolutes Erlebnis kann ich euch sagen.

Best Western St. Augustine**+ – Das Hotel hat zwar nur 2,5 Sterne war aber für eine Nacht total in Ordnung. Es bietet auch einen Swimmingpool, ein Fitnesscenter und Internetzugang in der Lobby. Diverse Restaurants befinden sich in der Nähe. Zahlreiche Attraktionen wie z.B. „The Oldest School House“ sind nur wenige Fahrminuten entfernt. Und auch die Shoppingmall ist mit dem Auto in 20 Minuten zu erreichen.

 

05.05.2015: St. Augustine – Miami (Florida)

Zeitiger Aufbruch um 7.15 Uhr in Richtung Sonne in die Metropole Miami. Nach 5 Stunden Fahrt und Zwischenstopps in Cape Canaveral und Fort Lauderdale erreichten wir um 16 Uhr bei Sonne und warmen Temperaturen endlich Miami Beach. Glücklich über ein Zimmer im 14. Stock mit tollem Blick auf die Skyline und gratis Frühstück für beide Tage (aufgrund von Honeymoon und Ersparnis immerhin gesamt für 2 Personen: USD 100) suchten wir uns einen Platz an der Bar in der Poolarea und genossen bei Cocktails den Blick aufs Meer. Danach gings direkt an den Strand und ins Meer – Außentemperatur 30 Grad, Meerwasser 27 Grad. Herrlich. Zum Abendessen fuhren iwr zu einem Italiener am Ocean Drive. Ein teurer Spaß, aber wie oft isst man schon am Ocean Drive?

Hotel Eden Roc**** – Das Hotel lieg direkt am wunderschönen, langen Sandstrand von Miami Beach am atlantischen Ozean und in der Nähe der „Millionaire’s Row“. Zum bekannten Art déco-Viertel sowie dem Ocean Drive mit vielen Restaurants, Bars, Unterhaltungs- und Einkaufsmöglichkeiten sind es nur wenige Fahrminuten. Das historische Luxushotel mit 631 Zimmern bietet vier Swimmingpools, teilweise mit Blick über den Atlantischen Ozean, eine Poolbar, ein Fitnesscenter, den „Elle Spa“ mit 18 luxuriösen Behandlungsräumen, einen Beauty-Salon, einen Friseur und einen Souvenirshop. Für den leiblichen Genuss sorgen 2 Restaurants und der „Cabana Beach Club“ sowie eine Lobby Bar und ein Starbucks Café. Die Zimmer sind sehr großzügig. Unbdingt Zimmer mit Stadtblick nehmen anstatt Meerblick. Die Skyline von Miami ist echt sehenswert!

06.05.2015: Miami (Florida)

An diesem Tag konnten wir mal richtig entspannen, da wir eine zweite Nacht in Miami blieben. Nach einem Workout im Fitnessstudio ging es zum kostenlosen Frühstück (dank Honeymoon-Upgrade). Das Frühstücksbuffet wäre aber auch die USD 25 pro Person wert. Mit dem Taxi ging es zum Ocean Drive und von dort spazierten wir bei heißen Temperaturen den Strand entlang zum Southpoint Park. Danach hieß es noch Shopping im Apple Store an der Lincoln Road. Am Nachmittag brutzelten wir gemütlich am hoteleigenen Strand. Nachdem das Abendessen am ersten Tag am Ocean Drive sehr hochpreisig war hieß es an diesem Abend Sparprogramm und so gabs Sandwiches bei Subway (sehr lecker und war für mich während der ganzen USA Reise die beste Alternative zu Mc Donalds, Burger King, etc.). Im berühmten Hotel Fontainebleau (Filmkulisse Goldfinger), unweit von unserem Hotel, genehmigten wir uns aber noch einen Cocktail.

07.05.2015: Miami – Key West (Flordia)

Nach körperlicher Ertüchtigung und wieder einem genialen Frühstück fuhren wir in die Everglades zu einem Airboat Ride samt Crocodile Watching. Muss man in Florida machen! Von dort brauchten wir dann mit dem Auto ca 3,5 Stunden runter nach Key West. Eine tolle Strecke entlang der Keys. Es wird karibisch!!! Mitte des Nachmittags kamen wir in unserm kleinen Court an.

Heron Court House*** – Das Hotel ist im typischen Key West Stil gebaut und hat nur 14 sehr liebevoll eingerichtete Zimmer. Vom Zimmer hat man Zugang zu einem Gemeinschaftsbalkon, es gibt einen kleinen Pool und Highlight war der Rezeptionist, der unglaublich freundlich und bemüht um uns war. Frühstück nimmt man in der Lobby oder im Garten ein. Ist nichts besonderes, aber das Wichtigste zum Bauch voll kriegen ist vorhanden.

Nach einem Spaziergang durch Key West kehrt wir im Hafen in eine typische Hafen-Kneipe ein (dort gibts in der Happy Hour immer tolle Wein- und Bierpreise und die frisch gefangen Austern kosten fast nix). Den Abend verbrachten wir am bekannten Mallory Square mit Sonnenuntergang ansehen. Ist das Highlight in Key West und jeden Abend wird ein Spektakel daraus gemacht. An der bekanntesten Straße in Key West – an der Duval Street – machten wir eine Bartour und aßen im Hard Rock Cafe. In Key West an der Duval Street ist immer was los, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit! Und es ist einfach ganz anders als Miami. Man spürt einfach schon den Karbik-Einschlag.

 

08.05.2015: Key West (Florida)

Auch in Key West blieben wir zwei Nächte und somit hatten wir einen relaxten Tag ohne Autofahrt vor uns. Am Tagesprogramm stand eine geführte 3-stündige Jetskitour im Golf von Mexico. Hat sehr viel Spaß gemacht das Ding selbst mal auszuprobieren. Am Nachmittag noch relaxen am Pool und am Abend hatten wir eine Wine Sunset Cruise gebucht. Auf einem Schooner fuhren wir mit 25 anderen Personen in den Sonnenuntergang – dazu gabs Häppchen und eine Weinverkostung. (Es gab auch Bier). Es war sehr romantisch und auch sehr empfehlenswert.

09.05.2015 – Key West – Nassau (Bahamas)

Um 5.30 Uhr fuhren wir los zum Airport nach Miami, gaben dort unseren Mietwagen zurück und flogen auf die Bahamas (45 Minuten Flugzeit)!

10.05. – 15.05.2015 – Bahamas: Sandals Royal Bahamian Spa Resort & Offshore Island

Insgesamt 6 Nächten verbrachten wir in einem 5 Sterne  Adults only Hotel auf den Bahamas und das war wirklich der perfekte Abschluss unserer Hochzeitsreise. Dort konnten wir die vielen Eindrücke, die wir gesammelt hatten verarbeiten und Revue passieren lassen, ausgiebig relaxen und aufgrund von All Inklusive mussten wir auch nicht aufs Geld achten. Denn man muss schon anmerken, dass die Nebenkosten in den USA doch sehr hoch sind, gerade was Essen und Trinken betrifft (außer man ernährt sich ausschließlich von Fastfood).

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Bahamas

Hotel: Das exklusives All Inclusive Resort der renommierten Sandals-Hotelgruppe, kombiniert die europäische Raffinesse mit der Leidenschaft der Karibik. Das Sandals Resort ist exklusiv für Paare im Alter von mindestens 18 Jahren und ist das perfekte Honeymoon Hotel. Die elegante Anlage mit 404 Zimmern verfügt über 6 Pools (inkl. Tauchbecken), 6 Whirlpools, 3 Poolbars, Fitnesscenter, Spa/Wellness-Center „Red Lane“, 10 Restaurants, 9 Bars, Geschäfte und eine Diskothek. Zum Resort gehört auch eine private Insel, Sandals Island, welche mit einem kostenlosen Bootstransfer erreicht werden kann. Für den sportbegeisterten Gast werden eine Vielzahl von Aktivitäten kostenlos angeboten z.B. verschiedene Wassersportmöglichkeiten wie Schnorcheln, Windsurfen, Segeln, Kajak und Tauchen für zertifizierte Taucher sowie Tennis, Volleyball, Shuffleboard, Tischtennis, Basketball, Billard und Spiele. Golf kann gegen Gebühr arrangiert werden. Zudem wird ein abwechslungsreiches Abendprogramm geboten (zB unterschiedliche Livemusik)

Zimmer: Wir buchten die Zimmerkategorie BALMORAL HONEYMOON OCEANVIEW CLUB LEVEL ROOM – HC: Die Zimmer sind großzügig angelegt und wurden erst vor kurzem renoviert. Sie entsprechen mit ihren Edelholzmöbeln, den italienischen Porzellanfliesen und dem hochwertigen Plasma-Fernseher den allerhöchsten Standards. Das luxuriös ausgestattete Badezimmer verfügt über Waschtische für Sie und Ihn. Jedes Zimmer verfügt über einen großzügigen Balkon in privilegierter Lage auf den oberen Etagen des Balmoral Towers und bietet einen herrlichen Ausblick auf den Ozean. Darüber hinaus steht Ihnen der Sandals Concierge-Service stets zur Verfügung und vervollständigt den Luxus.

 

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Frühstück am Zimmer

All Inklusive: Insgesamt gibt es zehn verschiedenen Spezialitätenrestaurants, dabei handelt es sich bis auf eines um A la carte Restaurants, die alle im AI Konzept inkludiert sind. Also kein Buffetessen sonder sehr hochwertiges serviertes Essen: vom Italiener, über Lateinamerikanisch über ein Irish Pub bis zu französischer und japanischer Küche lässt das Sandals wirklich keine kulinarischen Wünsche offen.  Gleiches gilt für die neun verschiedenen Bars im Resort. Ausgeschenkt werden keine no-name Marken bei den Getränken sondern Spitzenqualität und wie gesagt alles All Inklusive. Im Preis inklusive ist auch 1x Frühstück am Zimmer während des Aufenthalts. Nutzen wir natürlich auch und zwar an dem Tag, an dem wir 1 Monat verheiratet waren 🙂 und so frühstückten wir bequem auf unserem Balkon mit Blick auf Meer und Pool.

Minibar: Die muss ich extra erwähnen. Im Zimmer steht den Gästen ein kleiner Kühlschrank mit Getränken zur Verfügung (keine Minibargrößen, sondern normale Verpackungseinheiten), die ebenfalls alle im AI Konzept inkludiert sind und ständig wieder aufgefüllt werden – inkl. Champagner!!!! Des Weiteren wird der Kühlschrank nach Kundenwunsch befüllt – dh. wir wollten Gin Tonic, Champagner, Wasser, Cola und Bier und so wurde unser Kühlschrank dann auch in den nächsten Tagen befüllt. Wir wollten sehen ob der Concierge Service auch hält was er verspricht und so riefen wir eines Abends gegen 23 Uhr an der Rezeption an und baten um eine frische Flasche Champagner. Keine 10 Minuten später brachte man uns eine gekühlte Flasche aufs Zimmer. Ich sag nur Luxus pur.

Private Offshore Island: Highlight der Anlage ist die private Insel, die zum Resort gehört. Per Speedboat kommt man jede halbe Stunde zur und von der Insel, die ausschließlich den Hotelgästen des Sandals vorbehalten ist. Auf Sandals Cay befindet sich ein Swimmingpool mit Bar, ein Whirlpool, Restaurants, Spa-Bereich und Zen-Garten.

Am 16. Mai hieß wieder zurück in die Heimat.

 

Fazit: Ein traumhafte Reise, in der wir viel erlebt und gesehen haben. Und ich würde es jedem Paar weiterempfehlen. Es macht einfach Spaß zu zweit den jeweiligen nächsten Tag zu planen und die Zeit gemeinsam bei den unterschiedlichsten Aktivitäten zu verbringen.

 

 

 

 

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