Manchmal braucht es nicht viel – ein paar gute Freunde, eine wunderschöne Landschaft und ein Ort, der vom ersten Moment an das Gefühl vermittelt: “Wow, das ist genau meins.” Genau so ist’s passiert am Landgut am Pössnitzberg in der Südsteiermark, wohin Andi und ich gemeinsam mit unseren Freunden Catrin und Carletto gereist sind. Die vielen WOW Momente haben die lange Anreise ab Salzburg schnell vergessen gemacht, so viel sei verraten. (Werbung)

Wow: Ein Ort mit Stil und Seele
Schon bei der Ankunft fällt auf: Das Landgut hat einen ganz besonderen Charakter. Es ist nicht einfach nur ein schönes Weingut – es ist ein Stück Design, eingebettet in die sanften Hügel der südsteirischen Weinlandschaft. Reduzierte Eleganz trifft warme Materialien, moderne Linien verschmelzen mit Retro-Elementen. Mein absolutes Highlight ist der Lobbybereich aka Wohnzimmer. Liebevoll zusammenkomponierte Möbel und Designelemente schaffen eine besonders gemütlich Atmosphäre und das den ganzen Tag über: nachmittags zur Tasse Tee mit Buch, morgens noch ein schneller Espresso, während man die Emails checkt oder inspiriert von der Umgebung an Projekten arbeitet, abends der gemütliche Absacker vorm Kamin.
Insgesamt gibt es am Landgut am Pössnitzberg 38 Zimmern und Suiten: Vom Klassik Zimmer bis zur Top Lagen Suite mit großzügiger Terrasse sind alle Wohneinheiten top-ausgestattet.
Alle Infos zum Landgut am Pössnitzberg findet ihr auf der Website>>.

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Abends: Von Wein & Steirischen Gustostückerl
Ein fester Bestandteil unseres Wochenendes war natürlich ein Abend im Kreuzwirt, dem hauseigenen Restaurant des Landguts am Pößnitzberg. Dieser Ort vereint bodenständige steirische Küche mit einem hohen kulinarischen Anspruch – neu interpretiert, regional und saisonal. Chefkoch Daniel Rauter und sein Team setzen auf frische Zutaten aus der Umgebung. Besonders empfehlenswert: das „Ganze Steirische Gustostückerl“ für zwei Personen.
Dazu harmoniert ideal einer der vielen Sauvignon Blancs von Hannes Sabathi vom Kranachberg, einem der führenden Winzer der Südsteiermark.
Dank der Sommelier, die uns sehr gut beraten hat, war der Wein perfekt aufs Essen abgestimmt. Auch für besondere Anlässe ist der Kreuzwirt bestens geeignet: Ob private Feiern, Seminare oder ein romantischer Abend, das stilvolle Ambiente macht ordentlich was her. Übrigens: täglich findet für Hotelgäste um 17 Uhr eine Weinverkostung statt.

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Morningvibes: Infinity vom Wasser bis zum Frühstück
Der Tag fängt gut am Landgut Pössnitzberg, nämlich mit einem Sprung in den Infinitypool. Sommer wie Winter. Ist er nämlich ganzjährig beheizt. Der Blick in die umliegenden Weinberge sagenhaft. Gerade im November bietet sich ein Schauspiel der Sonderklasse mit bunt gefärbten Blättern so weit das Auge reicht und dampfenden Nebelschwaden, die über dem Wasser schweben. Am Zimmer dann der erste Kaffee, frisch gezapft von der zimmereigenen Nespressomaschine, bevor es in den Kreuzwirt (das hauseigene Restaurant) zum Frühstück geht. Aussicht auch hier wieder garantiert durch bodentiefe Panoramafenster.
Nicht minder spannend ist der Ausblick aufs Buffet, das liebevoll angerichtet regionale Schmankerl und allerlei gesunde Leckereien bereithält.
In der Südsteiermark darf der Frizzante zum Frühstück genauso wenig fehlen, wie das Kernöl, das selbstverständlich überall – am besten – aber zur frisch-flaumigen Eierspeise – passt. Frühstück bis 11 Uhr heißt sich Zeit lassen und gerade in einer Freundesrunde ausgiebig ratschen und genießen.

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Runterkommen
Nach einem Spaziergang durch die herbstlichen Weinberge, entpannen wir den Rest vom Tag im gutseigenen Wellnessbereich. Klein und fein finden sich hier nebst dem Außenpool, ein Dampfbad und eine Sauna. Besonders angenehm ist der anschließende Aufenthalt im Ruheraum, wo man mit einem weiten Blick in die Natur so richtig abschalten kann. Für alle, die mehr möchten als reine Entspannung, bietet das Merkur Health SPA eine Auswahl an professionellen Massage- und Beauty-Treatments – von klassischen Ganzkörpermassagen über effektive Gesichtsbehandlungen bis hin zu gezielten Spezialanwendungen.


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Dinnertipp: Restaurant Opok27
Wer in der Region unterwegs ist, sollte einen Schritt über die Grenze wagen (die ja keine zehn Kilometer entfernt ist) und ein Dinner im Restaurant Opok27 genießen.
Das Ambiente ist modern, reduziert und gleichzeitig unglaublich warm – ein bisschen so, als würde man in einem stylischen Wohnzimmer essen, nur eben mit Spitzenküche.
Die ist übrigens offen, sodass man dem Hausherr und gleichzeitig dem kulinarischen Mastermind Gregor über die Schulter blicken kann. Der ist übrigens eigentlich Profifußballer und Gastgeberin sowie Ehefrau Katja ist eigentlich Juristin – aber das ist eine andere Geschichte. Wir bleiben im Opok27, wo uns Katja nicht nur mit slowenischer Hausmannskost – frisch interpretiert – sondern auch mit international angehauchten Gerichten von der kleinen, sehr feinen Karte verwöhnt, alle mit Bezug zur Region und einer Geschichte dazu. Jeder Teller hat Persönlichkeit und zeigt, wie spannend die südsteirische/slowenische Küche sein kann, wenn man Tradition und Innovation miteinander agieren lässt. Die Weinbegleitung dazu, wie könnte es anders sein, besteht aus edlen Tropfen aus dem eigenen Keller. Alle Infos gibt es hier>>.


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