Endlich habe wir es wieder nach Wien geschafft und gleich mehrere Highlights und Tipps mit nach Hause gebracht. So waren wir das erste Mal am Wiener Zentralfriedhof, haben Pizza getarnt als Schnitzel gegessen und ein feines Boutiquehotel in – für uns – perfekter Lage entdeckt. (Werbung)

Figoletta: Pizza trifft Schnitzel
Die Figlmüller Group eröffnet Mitte August 2025 mit der FIGOLETTA in der Wiener Rotenturmstraße eine moderne Pizzeria, die italienische Lebensfreude mit österreichischer Präzision verbindet. Serviert wird eine eigenständige Pizza, inspiriert von römischer und neapolitanischer Tradition, mit bis zu vier Tage gereiftem Teig, italienischem Mehl aus kontrollierter Herkunft und gebacken im Morello-Forni-Ofen.
Neben Pizza stehen Antipasti, Pasta, Desserts sowie Wiener-inspirierte Spezialitäten wie die frittierten „Figolinos“ (eine Pizza in Schnitzelpanier) und die „Cotoletta alla Milanese“ auf der Karte.
Ein urbanes Design mit venezianischen Anklängen schafft das passende Ambiente, während Negroni- und Spritz-Variationen das Aperitivo-Angebot abrunden. Die lassen sich Sommer wie Winter übrigens auch ganz wunderbar draußen im kunterbunten Gastgarten genießen. Top in der kälteren Jahreszeit: die Bänke sind beheizt. Die Markenwelt stammt von Dasuno und verbindet italienische Tradition mit moderner Leichtigkeit – als eigenständige Marke und zugleich klar erkennbare Schwester von Figlmüller. Hier gehts zur Website>> für noch mehr Infos.

Wiener Zentralfriedhof: Schaurig Schön
Ein besonderer Sightseeing-Tipp in Wien ist der Wiener Zentralfriedhof – weit mehr als nur eine Ruhestätte. Auf dem weitläufigen Areal treffen prachtvolle Jugendstilarchitektur, ruhige Parklandschaften und große Musikgeschichte aufeinander: Ehrengräber berühmter Persönlichkeiten, beeindruckende Mausoleen und die monumentale Karl-Borromäus-Kirche machen den Friedhof zu einem faszinierenden Ort zwischen Kultur, Geschichte und Erholung. Ein Spaziergang hier vermittelt eindrucksvoll, warum der Zentralfriedhof zu den ungewöhnlichsten und zugleich schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt.
Tipps:
- Wollt ihr an einer Führung teilnehmen, checkt früh genug die Termine, da diese meist Wochen im Vorhinein ausgebucht sind.
- Wir haben uns einen Plan am Eingang (Tor 2) für 2 Euro gecheckt und haben den Friedhof auf eigene Faust erkundet. Unbedingt genug Zeit einplanen. Wir waren 2 Stunden unterwegs und haben bei Weitem nicht alles gesehen.
- Es gibt auf dem Gelände auch zwei gekennzeichnete Laufstrecken, für alle die es sportlich angehen wollen.

Hotel miiro Palais Rudolf
Das Hotel miiro Palais Rudolf ist ein neues Boutique-Hotel in der Wiener Innenstadt (1. Bezirk) in der Nähe der Donau und des Rudolfsparks und fußläufig vom Stephansdom keine zehn Gehminuten entfernt. Die Lage also genial: Laufen und Spazieren entlang der Donau und dennoch super zentral zum Wiener Highlife.
Das Vier-Sterne-Boutique-Hotel mit 64 Zimmern ist dank Palaisgebäude prunkvoll und elegant, aber mit modernem Setting aufgepeppt.
Die Zimmer bestechen mit Fischgrätparkett, sanfte Farbpaletten, Möbel mit Vintage-Charakter und die Deluxe Zimmer zudem mit luftig hohen Altbauräumen. Einige Suiten öffnen sich zu kleinen Balkonen mit Blick auf den Rudolfspark oder den Innenhof. Ein kleines Gym und die Tagesbar mit klingendem Namen Baronesse, in der vom Frühstück, über den Nachmittagskaffee bis zum Aperitif alles passieren kann und darf, finden sich ebenso im Gebäude. Ein Restaurant ist zudem in Planung. Unsere ganze Review gibt es bald bei coco-travel.at.

